Publikationen

Hier finden Sie eine Übersicht der deutschsprachigen Publikationen der Model Engineering Solutions GmbH.
Entdecken Sie auch unsere weiteren Publikationen auf EnglischChinesisch und Japanisch.

 


Effizientes Testen variantenreicher Software-Systeme

AutorInnen: Dr. Hartmut Lackner (Model Engineering Solutions GmbH)
Veröffentlicht: HANSER automotive (online und Print Ausgabe 5-6/2017, S. 24-25)

Software-Systeme, insbesondere in der Automobiltechnik, werden immer anpassbarer an die individuellen Kundenwünsche. Dieser Variantenreichtum stellt die Qualitätssicherung und damit auch das Testen vor zwei neue Herausforderungen. Erstens ist es unwirtschaftlich jede mögliche Variante wie ein eigenes Produkt zu testen, da alle Varianten funktionale Gemeinsamkeiten haben, die somit immer wieder abgetestet werden. Zweitens ist es ebenso unwirtschaftlich alle möglichen Varianten zu bauen, wenn nicht ein Großteil davon auch verkauft wird. Hier helfen Stichprobenverfahren zur Auswahl relevanter Varianten, welche den Testaufwand erheblich reduzieren, nicht jedoch das Fehleraufdeckungspotenzial.


On the Impact of the Second Edition of the ISO 26262 on Model-Based Development of Safety-Related Systems

AutorInnen: Dr. Heiko Dörr (Model Engineering Solutions GmbH), Dr. Lena Kaland (Model Engineering Solutions GmbH), Dr. Thomas End (Model Engineering Solutions GmbH)
Veröffentlicht: WCX17: SAE World Congress Experience (online März 28, 2017)

EN


Efficient Testing of Multivariable Systems

AutorInnen: Dr. Hartmut Lackner (Model Engineering Solutions GmbH)
Veröffentlicht: WCX17: SAE World Congress Experience (online März 28, 2017)

EN


Elektrisch und sicher

AutorInnen: Alexander Dolpp (Mercedes-Benz RDNA, Inc.) / Dr. Ingo Stürmer (Model Engineering Solutions GmbH)
Veröffentlicht: dSPACE Magazin 1/2016, Mai 2016, S. 19-21

Mercedes-Benz Research & Development North America hat zusammen mit dem TargetLink Strategic Partner Model Engineering Solutions automatisch prüfbare Konformitätsregeln für die Modellierung mit dSPACE TargetLink entwickelt, die wichtige Anforderungen der ISO 26262 erfüllen.

ENCNJP


ISO-26262-konforme Softwareentwicklung

Veröffentlicht: hanser automotive (Print Ausgabe 09/2016, S. 39-42)

Bei immer umfangreicheren Funktionen ist die Erstellung eines Safety Case nicht nur aus konzeptionellen Gesichtspunkten aufwendig. Die immense praktische Herausforderung besteht vielmehr darin, die schiere Masse der zu erhebenden Einzelnachweise im Verlauf der Produktentwicklung zu handhaben. Ein neues Werkzeug ermöglicht nun das Monitoring und die Fortschrittskontrolle von Qualitätssicherungsmaßnahmen in Entwicklungsprojekten.


JUST SIMPLIFY: Clone Detection for Simulink Controller Models

AutorInnen: Dr. Elke Salecker (Model Engineering Solutions GmbH), Dr. Ingo Stürmer (Model Engineering Solutions GmbH)
Veröffentlicht: SAE 2016 World Congress and Exhibition (online April 5, 2016)

EN


Managing an ISO 26262 Safety Case: A Software System Perspective

AutorInnen: Dr. Heiko Dörr (Model Engineering Solutions GmbH), Dr. Ingo Stürmer (Model Engineering Solutions GmbH)
Veröffentlicht: SAE 2016 World Congress and Exhibition (online April 5, 2016)

EN


Sicheres Modell - sichere Software

AutorInnen: Inga Töller (Model Engineering Solutions GmbH)
Veröffentlicht: embedded design (Print Ausgabe 03, April 2016, S. 49)

Fehler in der Software können in der Automobil- und in der Luftfahrtindustrie ein großes Sicherheitsrisiko für den Menschen bedeuten. Rückrufaktionen sind für Hersteller mit hohen Kosten verbunden und führen zu enormen Imageschaden. Der Einsatz modellbasierter Entwicklung ist ein erster Schritt zu einer sicheren Software. Für die Hersteller gilt es aber auch, die Softwaremodelle gleich von Beginn an abzusichern und dadurch die Qualität des Codes deutlich zu verbessern. Für die Entwicklung sicherheitsrelevanter Software fordern Normen wie ISO 26262 (Automotive) oder DO 178C (Luftfahrt) den Einsatz von Modellierungsregeln.


SAFETY FIRST - Entwicklung eines Safety Cases nach ISO 26262

AutorInnen: Dr. Heiko Dörr (Model Engineering Solutions GmbH)
Veröffentlicht: SafeTRANS (online und Print Ausgabe 01/2016, S. 14-15)

Die Automobilbranche entwickelt sicherheitsrelevante Systeme nach ISO 26262, dem Sicherheitsstandard für funktionale Sicherheit. Das zentrale Work Product in der Entwicklung ist der Safety Case als Nachweis, dass alles Notwendige zur Vermeidung von Sicherheitsrisiken unternommen wurde und dies auch mit Daten belegt und dokumentiert ist. Der Safety Case dokumentiert zum einen die Durchführung der mit dem entsprechenden ASIL geforderten Prozesse zur Produktentwicklung. Zum anderen belegen Produkt-basierte Argumente das akzeptierte Safety-Verhalten des Produktes und zeigen, welche Produkteigenschaften das Eintreten von sicherheitsrelevanten Risiken ausschließen. Die Norm enthält zwar Empfehlungen zur Anwendung von Methoden, um die vorgeschriebene Sicherheitsanforderungsstufe (ASIL A-D) abzudecken, allerdings verzichtet sie auf eine praktische Anleitung. Somit stellt sich für viele Safety und Quality Manager in der Praxis die Frage, wie ein Safety Case zu entwickeln ist.


Distributed Development of Large-Scale Model-Based Designs in Compliance with ISO 26262

AutorInnen: Dr. Ulrich Eisemann (dSPACE GmbH), Dr. Elke Salecker (Model Engineering Solutions GmbH), Dr. Ingo Stürmer (Model Engineering Solutions GmbH)
Veröffentlicht: SAE 2014 World Congress and Exhibition (online April 1, 2014)

EN


Multiprojektfähigkeit in der Prüfung von Software-Modellen

AutorInnen: Dr. Heiko Dörr (Model Engineering Solutions GmbH), Anna Trögel (Model Engineering Solutions GmbH), Dr. Daniela Weinberg (Model Engineering Solutions GmbH)
Veröffentlicht: ATZelektronik (online und Print Ausgabe 01/2014, S. 52-55)

Immer mehr Automobilhersteller und Zulieferer entscheiden sich für die modellbasierte Entwicklung in Ergänzung zur bisherigen codebasierten Entwicklung. Mittlerweile sind die dafür notwendigen Werkzeuge auch für sicherheitsrelevante Anwendungen reif. Einer der Anbieter geeigneter Tools ist die Firma Model Engineering Solutions, die in diesem Artikel die verschiedenen Prozessschritte in der Anwendung seines „Model Examiner“ vorstellt. Das Tool zeichnet sich unter anderem durch die Multiprojektfähigkeit aus, einem der Schlüssel für die Anwendbarkeit in der immer komplexer vernetzten Systemwelt.

EN


Prozess für funktionale Sicherheit

AutorInnen: David Brothanek (Headframe IT GmbH), Dr. Martin Jung (FAU Erlangen), Verena  Jung (Siemens), Michael Krell (Siemens), Reinhard  Pfundt (Siemens), Dr. Elke Salecker (Model Engineering Solutions GmbH), Dr. Ingo Stürmer (Model Engineering Solutions GmbH), Dr. Heiko Zatocil (Siemens)
Veröffentlicht: dSPACE Magazin 1/2013, Juli 2013, S. 12-19

Für die Realisierung sicherheitsrelevanter Fahrzeugfunktionen hat die Siemens-Division Drive Technologies ihre klassische Softwareentwicklung um die modellbasierte Entwicklung erweitert. Hierfür wurde ein eigener Prozess auf Basis von dSPACE TargetLink mit Unterstützung des strategischen dSPACE TargetLink Partners Model Engineering Solutions GmbH definiert, der den Anforderungen der Norm ISO 26262 („Road Vehicles – Functional Safety“) genügt.

ENJP